Phuket Guide: Tipps für Thailands größte Insel

Phuket Guide: Tipps für Thailands größte Insel

Phuket Guide: Tipps für Thailands größte Insel

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Phuket ist ein wahnsinniger Touristenmagnet. Die größte Insel Thailands hat für jeden etwas zu bieten. Aus Erfahrung empfehle ich Dir aber nicht zu lange zu bleiben, trotzdem gebe ich Dir einige Ideen an die Hand, damit Dir während Deines Aufenthalts nicht langweilig wird.

Old Town Phuket

Old Town Phuket ist Fotomotiv schlecht hin. Überall findest Du bunte Häuser und tolle Street Art. Zum Durchschlendern ist The Walking Street optimal. Fußläufig erreichst Du alles was es für einen Tag braucht. Ganz in der Nähe lässt Du Dich am besten im Kim’s Massage & Spa 5* verwöhnen. Nicht weit davon gibt es ein super leckeres Street Food Restaurant. Ich verlink Dir alles unten in der Karte, dass Du Dir die Tipps gleich speichern kannst bzw. sie leichter findest.

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Bootstour zum Nationalpark und dem James Bond Felsen

Was bei Deinem Besuch in Phuket auf gar keinen Fall fehlen sollte, ist eine Bootstour auf die umliegenden kleinen Inseln. Beispielsweise unternimmst Du einen Trip zum Ao Phang-nga Nationalpark und lässt Dich dort mit dem Kayak durch die Höhlen und nahe an die James Bond Insel fahren.

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Bootstour zu Koh Phi Phi

Für einen längeren Ausflug empfehle ich Dir einen Besuch auf den Phi Phi Inseln. Besonders dem Monkey Beach. Dort gibt es wie der Name schon sagt, viele Affen. Der Sand am Monkey Beach ist aber dazu noch so weich wie Mehl. Ich sage Dir, ich hatte noch nie so weichen Sand unter meinen Füßen. Das Wasser eignet sich auch super zum Schnorcheln oder um sich mit einem Paddleboard zu versuchen.

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Monkey Hill Viewpoint

Nahe von Phuket Town liegt der Monkey Hill mit Aussichtsplattform. Ja, ich bin etwas Affeninfiziert, weil die aber auch einfach zu süß sind. Bis 10 Uhr morgens kannst Du mit dem Roller bis nach oben fahren, danach musst Du unten parken und kannst an den Affen vorbeilaufen. Ich empfehle Dir auf jeden Fall vor 11 Uhr herzukommen, da zu dieser Zeit noch am wenigsten los ist.

Zudem kommen danach viele Besucher die Futter für die Tiere kaufen und dann wird es doch etwas chaotisch. Oft wissen die Affen dann nämlich nicht, wer jetzt Futter hat und wer nicht, aber sie werden sehr zutrauliche und springen dann auch gerne an einem hoch.

Falls Du also ein cooles Bild mit einem kleinen Affen möchtest, dann sei bitte so vernünftig und anständig, die Tiere nicht zu provozieren indem Du das Futter extra hochhältst oder es ihnen ewig nicht gibt’s. Die Affen können schließlich auch anders.  

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Kata Beach & Sunset Bar Mahasamutr

Im Südwesten liegt der Kata Beach mit Tourishoppingmeile und super Street Food. Etwas weiter in den Süden findest Du die super coole Sunset Bar Mahasamutr* mit fantastischem Essen und Drinks in der Du einen schönen Sonnenuntergang bewundern kannst.

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Central Phuket

Für etwas Shopping, einen guten Kaffee und ein tolles Abendessenerlebnis schaust Du mal im Central Phuket vorbei. An Shoppingmöglichkeiten fehlt es keineswegs. Im Public House an der Bambusbar Bamboo Bar & Grill* gibt’s den leckersten Kaffee und erfrischende Drinks.

Zum Abendessen ein All you can eat Buffet am Grill? Dann auf zum Sukishi Restaurant*. Dort kannst Du aus verschiedenen Buffet Varianten wählen. Dein Essen kannst Du direkt an Deinem Tisch grillen. Ich empfehle als Dessert Marshmallows mit Schokosoße.

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Dcondo Mine

Wieder einmal hatten wir ein Airbnb* in einem Dcondo Mine in Kathu. Auf jeden Falls ist es wieder sehr zu empfehlen. Der Pool ist noch größer und verfügt über ein kleines Café, die Lage ist optimal, es gibt wieder die Möglichkeit zu waschen und in unserer Buchung war noch ein kostenloser Roller dabei.

Der war zudem der beste, den wir in den vier Wochen Thailand hatten. Und apropos Roller, das Auftanken hat uns wieder nur 60 Thb gekostet. Mit dem Roller bist Du am besten durch Phuket unterwegs, weil der Verkehr es wirklich in sich hat, aber mit der Zeit gewöhnst Du Dich dran.

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Chiang Mai & Chiang Rai: Die besten Tipps für den grünen Norden Thailands

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Im wunderschönen Norden Thailands haben wir fünf wunderbare und spannende Tage in Chiang Mai verbracht. Außerdem sind wir noch einen Tag nach Chiang Rai gefahren.
Für Deinen unvergesslichen Trip habe ich meine Highlights hier für Dich gesammelt, die Du Dir nicht entgehen lassen solltest.

Buak Hard Public Park

Im wunderschönen und detailliert dekorierten Buak Hard Public Park ist es optimal, um zu entspannen und dem stressigen Alltag zu entkommen. Als wir vor Ort waren wurde der Park erst für das Flower Festival 2020 in neuen Glanz versetzt.

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Elephant Nature Park / Asian Elephant Refuge

Für ein aufregendes Erlebnis, das Zoobesuche langweilig werden lässt, gehst Du am besten in einen Elephant Nature Park*. Wir haben einen Tag mit drei Elefanten verbracht. Die Tiere wurden aus Gefangenschaft und vor Missbraucht gerettet. Wenn Du mehr über diese Erfahrung wissen willst, les unbedingt den Beitrag dazu, indem ich berichte wie unser Tag mit 3 Elefanten Damen war.

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Wat Phra That Doi Kham

Für einen längeren Ausflug empfehle ich Dir einen Besuch auf den Phi Phi Inseln. Besonders dem Monkey Beach. Dort gibt es wie der Name schon sagt, viele Affen. Der Sand am Monkey Beach ist aber dazu noch so weich wie Mehl. Ich sage Dir, ich hatte noch nie so weichen Sand unter meinen Füßen. Das Wasser eignet sich auch super zum Schnorcheln oder um sich mit einem Paddleboard zu versuchen.

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Pha Lat Temple

Versteckt auf einem Berg nicht weit vom Dcondo Campus Resort entfernt liegt der Pha Lat Temple. An diesem doch riesigen und friedlichen Ort lässt sich schnell die Zeit vergessen.

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Das beste Essen in Chiang Mai

1. Passion Project Café
Einer meiner neuen Lieblingsorte ist das Passion Project Café*. Dort gibt es super guten Kaffee, leckeres Frühstück, kostenloses Wasser, freies WLAN und die Möglichkeit seine Elektrogeräte zu laden. Zudem ist die Stimmung dort fantastisch.

2. Smile Lanna Café
Gegenüber vom Buak Hard Public Park, auf der anderen Straßenseite tauchst Du im Smile Lanna Café* in eine andere Welt ein. Auf der Terrasse, unter der ein Bach entlang fließt, genießt Du an heißen Tagen erfrischende Fruchtsäfte oder Eiskaffees.

3. Coffee Telling
Das Coffee Telling* versteckt sich in einer kleinen Seitenstraße mitten in Chiang Mai. Wenn Du ein Coffeelover bist, dann wirst Du es hier lieben. Der Besitzer ist super lieb und freut sich über jeden Gast.

4. Yindee Café am Ang Kaew See
Nicht weit von der Unterkunft liegt der Ang Kaew See*. Dort gibt es das kleine Yindee Café* mit freiem WLAN, kostenlosem Wasser und leckeren Snacks mit Blick auf den See.

5. Think Park Night Market
Für einen sehr lohnenswerten Night Market mit super Street Food Ständen und einer chilligen Bar, bei der man exklusive Drinks bekommt, gehst Du zum Think Park. In der MALT Bar kann ich den Hawaii Goodbye herzlich empfehlen.

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Übernachten in Chiang Mai

Unser Airbnb* lag zwar etwas außerhalb, aber dennoch in einer super Lage. Im Dcondo Campus Resort* gibt es einen Pool, die Möglichkeit zu waschen, einen doppelten Security Check-in und die Straße runter Richtung Stadt ist nachts einiges los.

In der Suthep Alley ist ein Besuch beim Stand Meshiyasan Pflicht. Dort gibt es unfassbar leckeres Essen und gleich nebenan einen kleinen Wagen mit frischen Früchten, die Du auch als Säfte bestellen kannst.

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Fortbewegung in Chiang Mai

Mr. Mechanic Shop No. 1

In der Stadt bist Du am leichtesten mit dem Roller unterwegs. Beim Mr. Mechanic Shop No. 1* bekommst Du für 250 Thb/Tag einen anständigen Roller, mit dem Du auch gut mal in die Berge fahren kannst. Nach zwei Tagen on tour haben wir für umgerechnet drei Euro den Roller wieder vollgetankt.

Budgetcatcher Rent A Car

Für einen weiter entfernten Ausflug mietest Du Dir am praktischten einen Leihwagen. Wir haben super spontan bei Budgetcatcher* einen Wagen gemietet. Die Sicherheitsrücklage ist bar möglich. Der Service ist super, alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und sprechen gutes Englisch.

Volltanken hat uns nach mehr als 400 km umgerechnet gute 20€ gekostet. 

Tempelstadt Chiang Rai

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Weißer Tempel – Wat Rong Khun

Der thailändischen Künstler Chalermchai Kositpipat hat den weißen Tempel erschaffen. Mit dem Bau hat er sich selbst ein Denkmal gesetzt und seiner Heimatstadt ein einzigartiges Geschenk gemacht.

Obwohl der Wat Rong Khun bereits großartig aussieht, ist er noch lange nicht fertig. Gerade mal etwa 20 Prozent der geplanten Anlage sind bislang gebaut und seine komplette Pracht soll der Weiße Tempel wohl erst 2070 erreichen.

2014 hat ein Erdbeben dem Wat Rong Khun schwer zugesetzt und kurzzeitig stand sogar ein kompletter Abriss zur Debatte. Glücklicherweise wurde die Grundstruktur des Tempels nicht beschädigt und mittlerweile sind die meisten Schäden behoben.

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Goldener Tempel

Direkt neben dem Weißen Tempel strahlt in glänzendem Gold ein Gebäude für einen großen Ganesha. Damit macht der neue Teil der Anlage dem strahlendem Weiß Konkurrenz.

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Blauer Tempel – Wat Rong Suea Ten

Wat Rong Suea Ten bedeutet „Haus des tanzenden Tigers“. Die Tiger gibt es dort natürlich nicht mehr, aber der Name erinnert an die Tiere, die früher nördlich von Chiang Rai am Kok River herumwandert sind.

Kokosnusseis und Kaffeepantagen

Für weitere beeindruckende Tempel sind wir für einen Tag nach Chiang Rai, also noch weiter in den Norden gefahren. Die Fahrt von drei Stunden würde ich mir ein zweites Mal nicht an tun, sondern dort gleich einen Zwischenstopp von ein paar Tagen einlegen. Wir haben drei einfarbige Tempel besucht, unglaublich leckeres Kokosnuss-Eis genossen und in einer Kaffeeplantage zu Mittag gegessen.

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3 Tage in Bangkok: Sehenswürdigkeiten & Tipps

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Großstadt Feeling pur und ein Nachtleben der anderen Art. In der Metropole Bangkok ladest Du sicher auch einmal während einer Reise nach bzw. durch Thailand. Auch wir haben unsere 4-wöchige Reise durch Thailand in Bangkok gestartet.

Nur für Dich sind hier meine Highlights, die Du bei Deinem Städtetrip durch Bangkok nicht verpassen solltest.

Skywalk Rooftop im King Power Mahanakorn

Der Skyscraper aus Glas sieht aus Entfernung etwas kaputt aus. Ganz oben befindet sich eine Sky Bar und eine Glasterrasse. Wenn Du also schwindelfrei bist und gern mal einen Drink und eine Aussicht in über 300 m genießen möchtest, dann bist Du im King Power Mahanakorn* richtig.

Wir haben bei einem Valentinstags-Set für 2.200 Thb pro Person zugeschlagen, also umgerechnet 65,08 €. Das war allerdings nicht nur für den Eintritt, sondern auch für drei Bilder vor dem Greenscreen, welche dann in einem Fotoalbum sind, für einen Schlüsselanhänger und einen Magneten zum jeweils selber gestalten, einen Drink und Schokolade in der Sky Bar.

Wichtig: Für das Betreten der Glasterrasse müssen Überzieher zum Schutz über die Schuhe gezogen werden und die Handys müssen weggesteckt bleiben.

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Lebua Sky Bar im State Tower

Wenn wir es gerade schon von Sky Bar und einer atemberaubenden Aussicht haben, dann lohnt sich ein Abend in einer Sky Bar auf jeden Fall.

Falls Du dabei noch richtig Geld liegen lassen möchtest, dann ist die Lebua Sky Bar* Dein Hotspot. Im State Tower gibt es neben der bekannten Sky Bar aus Hangover 2 auch noch eine andere Bar, Restaurants und ein Hotel.


Sollten Dir aber über 20 € für einen Drink zu viel sein (was ich wirklich verstehen kann, low buget reisen und so), genieß einfach eine beeindruckende Aussicht über Bangkok im Above Eleven* oder im Octave*.

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Lumphini Park

Um dem Großstadtwahnsinn zu entfliehen und in Mitten dem verrückten Verkehr etwas Natur zu genießen, gehst Du am Entspanntesten in den Lumphini Park. Hier kannst Du auch Tretboote mieten. Aber Vorsicht ist geboten, denn in diesem Park leben bis zu drei Meter lange Warane. Kommst Du ihnen nicht zu nahe, sind sie harmlos.

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Wat Po

Da Tempelbesichtigungen in Thailand irgendwie dazu gehören, waren wir im Wat Po. Die Anlagen sind immer wahnsinnig beeindruckend. Wenn Du Tempel besichtigst, dann halte Dich bitte an die Kleiderordnung und verhalte Dich respektvoll. Die Thais sind super gastfreundlich und immer glücklich, aber ihr Glaube ist ihnen sehr wichtig!

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Chatuckak Market

Auf dem Weekend Market findest Du wirklich alles was man brauchen kann und auch leider alles was man nicht braucht. Über Dekoration und Möbel, Kleidung und Accessoires, Essen und Souvenirs bis zu Tieren jeglicher Art. Der Markt ist gute 10.000 Stände groß und ist damit der riesigste Wochenmarkt Asiens. Wenn Du nicht wie ich völlig verwirrt über diesen Markt schlendern möchtest, dann hol Dir am Eingang eine Karte.

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Restaurant Petra am Suan Plu Market

Ein Besuch im kleine Restaurant Petra* in einer kleiner Seitengasse auf dem Suan Plu Market lohnt sich alle mal. Mein Pad Thai war unglaublich lecker und der frische Limettensaft mit Honig sehr erfrischend. Die Besitzer sind zudem super freundlich und freuen sich über jeden Besuch.

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Bowlito

Da vier Wochen nur thailändisches Essen doch etwas viel ist, haben wir einmal sehr lecker im Bowlito Sathorn Square* mexikanisch gegessen.

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Indy Food Stand

Auf dem Suan Plu Market gibt es überall etwas zu essen, zum Beispiel am Indy Food Stand* gibt es leckere Crêpes mit verschiedenen frischen Zutaten für nur 30 Thb.

Suan Plu Market

Auf dem Suan Plu Market mitten in Bangkok findest Du alles an frischem Obst und frischem Gemüse. Gegenüber vom 7eleven Supermarkt gibt es einen Stand mit leckerem sticky rice und frischen Mangos. Das ist übrigens eine typische Mahlzeit in Thailand. Also unbedingt mal probieren.

7eleven oder Family Mart

Gefühlt an jeder zweiten Straßenecke gibt es einen 7eleven. Dort findet man so ziemlich alles was man zwischendurch so braucht. Auch der Family Markt ist eine kleine Supermarktkette, die man oft findet. Hin und wieder gibt es bei Getränken oder anderen Produkten eine 2-für-1-Aktion.

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Tipps:

Maut

Egal wie Du vom Flughafen zur Unterkunft kommt, wirst Du über den Highway fahren. Dort gibt es dann mind. zwei Stellen an denen Du die Maut bezahlen musst. Diese beträgt jeweils um die 50 Tbh, also knappe 1,50 €. Die Maut kann nur bar bezahlt werden, also entweder hebst Du entspannt am Flughafen thailändische Baht ab oder lässt Dir Bargeld wechseln, sofern man nicht schon die richtige Währung dabei hat.

Noch ein kleiner Tipp: Oft kommt eine Gebühr für die Bargeldabhebung in anderer Währung on top, also heb am besten gleich etwas mehr ab und zahl so nur einmal diese Gebühr, da Dir das Bargeld dann ausreicht.

Fortbewegung

Der Verkehr in Bangkok ist wirklich kein Vergnügen. Besonders wenn Du das erste Mal in der Metropole Thailands bist. Das Großstadtleben in Bangkok ist nochmal eine andere Hausnummer als deutsche Großstädte. Dazu kommt, dass in Thailand Linksverkehr herrscht.

Mein Rat also, wenn Du stressfrei von A nach B kommen willst, nimm ein Taxi oder benutze die Grab App*.

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Nicht zu empfehlen (!):

Airplane Graveyard

Vielleicht hast Du schon mal vom Flughafenfriedhof mitten in Bangkok gehört. Hier liegt eine alte Boejing 747 und ein paar einzelne Rumpfteile. Obdachlose leben in einigen der Fracks und verlangen 250 Thb, also knappe 8 € als Eintritt. Uns war das zu viel. Das ist in meinen Augen Touri-Abzocke. Auf vielen Bildern und Bewertungen sieht und liest man zudem, dass die Flugzeugteile innen leer sind.

In Chiang Mai gibt es ein gut erhaltenes, verlassenes Flugzeugwrack – kostenlos.

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Phuket Guide: Tipps für Thailands größte Insel

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USA Reise: Die besten Tipps für einen Städtetrip in die USA (mit 16)

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Die Eltern einfach mal fragen, ob man mit 16 Jahren in die USA fliegen darf. Kann man machen! In meinem Fall war es, nach Bedenkzeit und etwas Überzeugung, ein JA!

Auch wenn es inzwischen schon unglaubliche fünf Jahre her sind, erinnere ich mich noch zu gut an die Zeit vor, während und nach der Reise. Ganz bewusst nenne ich das Reise und nicht Urlaub, da meine gute Freundin und ich innerhalb von 16 Tagen in drei verschiedenen Städten der USA waren.

Unsere Reise

1. München – Atlanta – Los Angeles

Abflug von München nach Los Angeles

Unsere Reise hat mit dem Flug nach Los Angeles und Zwischenstopp in Atlanta begonnen. Was wir alles in LA, the City of Angels, erlebt haben, erfährst Du im Blog Post dazu.

2. Los Angeles – Oklahoma City

Nach fünf Tagen ging es weiter nach Oklahoma City

Dort waren wir eine Woche und haben die liebe Gastfamilie meiner Freundin besucht. Nach unserer Ankunft sind wir mitten in der Nacht zu iHop* gefahren. Während unserem Aufenthalt habe ich das amerikanische Leben miterleben dürfen und tolle Leute kennengelernt.

3. Oklahoma City – Houston – New York City

Als letzter Stopp hieß es nach einem tränenreichen Abschied
– Welcome to New York!

Drei Tage sind wir in NYC, the city that never sleeps, geblieben. Dort sind wir mit der Subway quer durch Manhattan und nach Brooklyn. Was wir alles gesehen und besucht haben, erfährst Du im Blog Post.

4. New York City – Amsterdam – München

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iHop Raspberry Pancakes

Wie kommt man auf die Idee mit 16 in die USA zu fliegen?

Eigentlich war es gar nicht ich, sondern meine liebe Freundin. Sie wollte ihre Gastfamilie besuchen und einfach mal gerne nach LA und New York, aber letzteres nicht unbedingt allein.

Da ich eine große Faszination für die USA habe, die Englische Sprache liebe und das Reisen sowieso, musste sie die Frage, ob ich mitkommen möchte, gar nicht ganz aussprechen.

ABER ich war noch Sweet 16 und habe die Erlaubnis meiner Eltern gebraucht. Meine Mama, musste die Frage erstmal verdauen und hat Bedenkzeit gebraucht, hat aber zugestimmt.

Tja und dann saß ich da, konnte es gar nicht glauben und schon haben wir mit der Planung angefangen. Die Zeit verging, wie Du Dir vielleicht vorstellen kannst, einfach gar nicht. Weil so ist das, wenn man sich auf etwas tolles freut.

Vorfreude ist aber bekanntlich die schönste Freude.

Nach langem Tage zählen, war es dann plötzlich soweit. Die Koffer wurden gepackt, ich konnte es immer noch nicht wirklich glauben, habe mir zwar alles schon ausgemalt und dann saßen wir im Flieger.

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Planung ist das A und O

Mit einem Ja meiner Eltern war es aber nicht getan. Schließlich reden wir hier von einer doch etwas größeren Reise, außerhalb von Europa und ich war noch 16. Der Entschluss stand ca. fünf Monate vor Abflug fest und damit das lange Tage zählen nicht langweilig wurde, war noch ein wenig zu erledigen.

Der Plan

Also klar war, dass wir die Gastfamilie in OKC besuchen und dort am längsten bleiben. Und wenn wir schon so einen coolen Trip machen, dann einen Unvergesslichen. Ohne Frage standen demnach LA und NYC auf der Bucket List.

Erst wollten wir in New York starten und von Los Angeles wieder nach Hause. Da die Flüge andersherum besser waren, wurde der Plan einfach kurzerhand geändert.

Die Reisezeit haben wir aus Budgetgründen auf die Pfingstferien gelegt. Meine Freundin war in der Ausbildung und musste noch Urlaub beantragen, ich stand ein Jahr vor dem Abi und konnte nur in den Ferien weg.

Die Flüge haben wir bereits im Januar gebucht, bevor meine Freundin ihre Bestätigung für den Urlaubsantrag hatte. No risk, no fun! Wie wir uns gefreut haben über diese E-Mail mit der Urlaubszusage…

Unterkünfte waren schnell gefunden und auch gebucht. Nichts stand unserer Reise mehr im Weg.

Santa Monica Pier
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To-Do’s

1. Reisepass beantragen

Hier sind die Behörden sehr genau was das Passbild angeht, so konnte ich das Bild von meinem Perso nicht für den Reisepass nehmen. Also mussten neue Bilder her. Außerdem habe ich die Unterschrift beider Elternteile gebraucht, um den Pass beantragen zu können.

Tipp: Solltest Du einen Reisepass beantragen, plan es einfach früh genug ein. Informiere Dich auch über die Anforderungen für das Passbild*. Dann kannst Du es selber machen und ausdrucken. Das spart bekanntlich viel Geld.

2. Reisevollmacht

Nicht nur für den Reisepass habe ich die Unterschriften meiner Eltern gebraucht, sondern auch für die Reisevollmacht. Dafür habe ich einfach online ein leeres Formular genommen, in Deutsch und Englisch und dann ausgefüllt.

3. Auslandskrankenversicherung

Einfach mal online recherchieren und nachfragen. Ich habe dann für die zwei Wochen eine Rundum-Versicherung abgeschlossen. 13 Euro hat mich das gekostet.

4. ESTA Visum

Das ESTA Visum muss man spätestens 72 Stunden vor Einreise in die USA beantragen. Bei mir ging der Antrag schnell und einfach, aber plan Dir trotzdem genug Zeit ein, um alles ordentlich auszufüllen. Das Visum kostet 14 US-Dollar und ist für 2 Jahre gültig. Du kannst es für Aufenthalte nutzen, die nicht länger als 90 Tage sind.

Hinweis: Beantragt das ESTA Visum am besten direkt auf der Seite der U.S. Customs and Border Protection*.

5. Kreditkarte

Auf Reisen ist die Kreditkarte heutzutage selbstverständlich. Mit 16 hatte ich aber noch Keine, also musste auch die noch beantragt werden. Hier gilt auch, frühzeitig den Antrag stellen. Manchmal verzögern sich diese Dinge gerne mal. Bei meiner Bank des Vertrauens (Commerzbank) habe ich eine Prepaid Kreditkarte* innerhalb von 3 Werktagen erhalten. Für Schüler, Studenten und Azubis gibt es noch die Young Visa Kreditkarte*.

6. Reiserücktirtt- und Abbruchversicherung

Das haben wir zusammen mit unseren Flügen gebucht. Von einer Reiserücktrittversicherung hast Du sicher schon alle mal gehört, von der Reiseabbruchversicherung vielleicht nicht unbedingt. Jedenfalls ist beides bei längeren Aufenthalten im Ausland wichtig und in Betracht zu ziehen.

Die Reiserücktrittversicherung greift, wenn Du die Reise vorab beispielsweise aufgrund von Krankheit nicht antreten kannst. Die Reiseabbruchversicherung greift in Fällen, wenn Du Deine Reise beispielsweise aufgrund von Krankheit frühzeitig abbrechen musst. Hierbei werden auch oft die zusätzlichen Transportkosten übernommen bzw. erstattet.

7. Wichtige Nummern notieren und digitalisieren

Auch ein Punkt, der auf der Reisecheckliste nie fehlen sollte. Alle wichtigen Daten und Nummern notieren und digitalisieren. Am besten zusätzlich in einer Cloud speichern – für den Fall, dass alles abhanden kommt.

8. Reiseroute und wichtiges

Da ich, wie gesagt, das erste Mal ohne Eltern und dann auch noch nicht Volljährig in die weite Welt losgezogen bin, war es meiner Mama ein Anliegen, unsere Reiseroute zu kennen und wichtige Dokumente, Telefonnummern etc. zu haben. Kann ich verstehen und würde ich vermutlich auch wieder so machen.

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New York City war für mich, bis her, eine der beeindruckendsten Großstädte überhaupt. Während meiner zweiwöchigen USA-Reise, vor schon wieder viel zu langer Zeit, durfte ein Besuch in NYC natürlich nicht fehlen. (Jap, da war ich noch süße 16!)

„The Big Apple“ hat für jeden was zu bieten. Allein diese wenigen Tage sind mir wirklich in toller Erinnerung geblieben. Wiederkommen werde ich auf jeden Fall. Denn egal, ob im Central Park oder am Time Square, New York zeigt überall die schönsten Facetten.

Central Park

Sich im Central Park nicht zu verlaufen ist eine absolute Kunst. Der Park hat so viele Abkürzungen und versteckte Wege, dass man schnell den Überblick verliert. An jeder zweiten Ecke sind deshalb Leute, die Dir eine Karte vom Central Park verkaufen wollen.

Egal, von wo Du den Central Park betrittst, bist Du mitten im Geschehen und triffst auf die unterschiedlichsten Menschen. Kinder spielen an den Seen, die Eltern entspannen unter den vielen Bäumen im Schatten oder Hundebesitzer gehen mit ihren Vierbeinern auf einen langen Spaziergang.

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9/11 Tribute Museum und das One World Trade Center am 9/11 Memorial

Einen Besuch des One World Trade Center ist wirklich beeindruckend. Die Anzahl der Namen auf den Tafeln des 9/11 Memorials haben uns sprachlos dastehen lassen. Aus Respekt haben wir uns dazu entschlossen keine Bilder von uns vor den Gedenktafeln zu machen.

Um die Geschichten zu lesen bzw. zu hören musst Du gute Nerven mit ins 9/11 Tribute Muesum* bringen. Wir waren den Tränen nahe. Eine Empfehlung ist es dennoch.

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Time Square

Du bist überhaupt nicht menschenscheu ist und hast Lust auf viel Trubel? Dann bist Du hier genau richtig.

Sobald man sich zurechtgefunden hat, finden man hier alles was das Shopping-Herz begehrt. Beim Überqueren der Straße solltest Du aber sehr genau auf die Ampel und Officers achten, denn bei Rot über die Straße gehen wird in New York nicht gerne gesehen.

Empire State Building

Vom Empire State Building* hat man bekanntlich die beste Sicht auf das One World Trade Center und die umliegenden Stadtbezirke New Yorks.

Noch bevor Du oben auf der Aussichtsplattform angekommst, gibt es einige interessante Informationen und Fakten zum 443 Meter-Gebäude.

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Statue of Liberty National Monument

Vom Pier 16 sind wir auf eine Bootsrundtour Richtung Freiheitsstatue* und Brooklyn Bridge gegangen.

Kleiner Tipp vorab: wenn Du in die Krone der Freiheitsstatue willst bzw. auf die Liberty Island, solltest Du mindestens 6 Monate im Voraus Tickets kaufen.

Da die Boote mit Touris nur so voll sind, muss man sich einfach für Bilder etwas nach vorne drängeln. Die Brooklyn Bridge ist übrigens nicht nur von oben ein tolles Fotomotiv.

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Der “Sunshine State” an der Westküste der USA und Los Angeles wecken richtiges Sommerfeeling bei mir. Wir haben die größte Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien jede Minute genossen und in toller Erinnerung behalten.

Spontane Fahrten an den Malibu Beach und leckeres Frühstück bei iHop dürfen bei einem Besuch in L.A. nicht fehlen. Dort zu sein, wo die Lieblingsserie gedreht wurde und zu hoffen einen Star zu treffen ist schon ein aufregendes Gefühl.

Venice Beach

Einen Beach Day haben wir am Pazifik selbstverständlich machen müssen. Erst sind wir am Pier und den Strandwächterhäusern vorbeigekommen.

Danach sind wir durch die Straße mit den ganzen Shops und Freestylern gelaufen. Hier kann man den ganzen Tag Künstlern und Sportlern bei ihren Hobbies zu sehen. Um schneller voran zu kommen haben wir uns Retrofahrräder ausgeliehen.

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Santa Monica Pier

Hier gibt es außer dem bekannten Riesenrad noch mehr zu sehen. Viele Künstler kommen hier her um ihre Werke zu präsentieren, es gibt Essensstände an allen Ecken und abends kannst Du einen wunderschönen Sonnenuntergang bestaunen. Wir hatten sogar Glück und haben kurz Delfine gesehen.

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Santa Monica Pier

Warner Bros

Um dort zu sein, wo eine unserer Lieblingsserien gedreht wurde, in der Hoffnung einen der SchauspielerInnen zu treffen, haben wir an einer Tour durch die Warner Bros Studios* teilgenommen.

Hier haben wir auch unsere coolen Harry Potter-Bilder gemacht und durften uns vom sprechenden Hut in unser Haus schicken lassen.

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Universal Studios

Allein schon als große Harry Potter-Fans sind wir in die Universal Studios Hollywood*, um richtig ins Hogwarts-Feeling zu kommen. Einen Besuch hier her ist allein deshalb schon empfehlenswert.

Nach ein paar Achterbahnfahrten durch Hogwarts, haben wir bie Ollivander unsere Zauberstäbe ausgesucht.
Ein Bild am 
Bahnsteig 9 ¾ mit Schaffner durfte auch nicht fehlen. Danach gab es dann zum Essen noch Butterbeer, das ist allerdings Geschmackssache.

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