Santorini: Der beste Insel-Guide für Deine nächste Traumreise

Santorini: Der beste Insel-Guide für Deine nächste Traumreise

Santorini: Der beste Insel-Guide für Deine nächste Traumreise

View over Pyrgos on Santorini, Greece

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Santorini ist wohl einer der atemberaubendsten Inseln, auf denen ich bisher war. Eine Insel im südlichen Ägäischen Meer, ca. 200km vom südlichen griechischen Festland entfernt.

Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen oder hingehen sollte; traditionelle weiße Häuser wie Höhlen in die steilen Abhänge gebaut, darunter kristallklares Wasser und unglaubliche Sonnenuntergänge, die alle aus ihren Häusern locken. Nicht zu vergessen, das fantastische griechische Essen in kleinen typisch griechischen Tavernen unmittelbar vom Meer entfernt. Und die berühmte Stadt Oía – als würde man in ein Postkartenmotiv eintauchen. Glaub mir, auch Du wirst Dich in Santorini verlieben.

Reisefakten

Beste Reisezeit – Hauptreisezeit Mai bis September, wärmeres Wasser gegen Spätsommer, weniger Touristen im Frühling und Herbst

Wetter – heißer und trockener Sommer, immer wieder windig

Unterwegs sein – Mietwagen, Roller oder Quat

Währung – Euro, Kreditkarte wird meistens akzeptiert (hauptsächlich Visa & MasterCard)

Sprache – Griechisch, die meisten sprechen Englisch

Kalimera – Guten Morgen
Kalispera – Guten Tag/Nachmittag
Kalinichta – Guten Abend
Efaristo – Danke

Nächster Flughafen – Santorini Airport (JTR)

Wichtig – Respektiere bitte die Schilder, wenn man nicht auf Dächer steigen oder mit der Drohne fliegen darf.

Übernachten auf Santorini

Die meisten Bilder, die Du von Santorini kennst, sind in Oía gemacht worden – der Stadt, die nicht perfekter für ein Postkartenmotiv sein könnte. Dort zu übernachten könnte nicht exklusiver sein und genauso hoch sind auch die Preise, aber von dort wirst Du den atemberaubendsten Blick auf die Caldera haben und Du bist nur wenige Gehminuten von Boutiquen, Cafés und Restaurants entfernt.

Alternativ kannst Du in Fira oder Imerovigli übernachten. Diese beiden Städte sind etwas größer und haben demnach noch mehr Restaurants und Shops zu bieten. Fira und Imerovigli liegen an der gleichen Küste wie Oía, also musst Du dort auf keinen Fall auf den Sonnenuntergang verzichten.

Für eine budget-freundliche und weniger überfüllte Unterkunft, übernachtest Du mehr im inneren der Insel oder an der Ostküste, wie zum Beispiel in Kamari.

La Mer Delux Spa Hotel in Kamari – €€€ – Zimmer wie in kleine traditionelle weiße Häuser rund um zwei Pools gebaut, überaus zuvorkommendes und freundliches Personal und sehr gutes Frühstück

Hotel Room Entrance of La Mer Deluxe Spa Hotel in Kamari on Santorini, Greece
Old Town Phuket, Thailand

Bestes Essen

Restaurants

Soul by Splash Restaurant in Kamari – klein, aber fein am schwarzen Strand gelegen

Almira in Kamari – dort gibt es das beste Schoko-Soufflé

Prince in Kamari – auch perfekt für einen Drink

The Dolphins Restaurant Akrotiri – abseits und direkt am Meer gelegen

Misteli in Akrotiri – versteck mit hausgemachtem Wein

Passaggio in Oía – von der Dachterrasse mit Blick auf die Caldera

Pelican Restaurant in Fira – offenes Restaurant mit Weinkeller

Galini Café in Fira – perfekter Blick auf die Caldera

Rymidi in Pyrgos – herzliche Besitzer in einer kleinen Seitengasse

Cafés

Franco‘s Café in Pyrgos – über den Dächern der Stadt

Drinks

Sun Spirit in Oia – idealerweise reservierst Du früh genug einen Tisch und parkst hinter Oía (den Parkplatz findest Du, wie alles andere auf der Karte weiter unten)

Galini Café in Fira on Santorini, Greece
Franco's Café in Pyrgos on Santorini, Greece
Restaurant Misteli in Akrotiri on Santorini, Greece
Greek salad at Restaurant Passaggio in Oía on Santorini, Greece
Dinner at Restaurant Pelican in Fira on Santorini, Greece
Dinner at Restaurant Almira in Kamari on Santorini, Greece
Dinner at Restaurant Soul by Splash in Kamari on Santorini, Greece

Unternehmungen & Sehenswertes

Kamari Beach, auch als Black Beach bekannt – feiner Sandstrand mit kristallklarem Wasser

Red Beach – weniger sandig, mehr steinig; perfekt gegen Nachmittag und für den Sonnenuntergang

Skaros Rock & die unterhalb gelegene Kirche bei Imerovigli – Wanderung mit vielen Stufen; die Aussicht lohnt sich, besonders gegen Nachmittag/Abend

“The Heart of Santorini” mit Kirche in Megalochori – unglaubliche Aussicht auf die Caldera und schönes Fotomotiv

Black Beach in Kamari on Santorini, Greece
Red Beach on Santorini, Greece
The Heart Of Santorini, Greece
Skaros Rock on Santorini, Greece

Sehenswürdigkeiten

Akrotiri Lighthouse – wunderschöne Aussicht auf den Sonnenuntergang und die Caldera

Akrotiri Santorini Venetian Castle – gut erhaltene Ruine der venezianischen Burg

Windmills in Emporio – eine Reihe von Windmühlen

Akrotiri Lighthouse on Santorini, Greece
Venetian Castle of Akrotiri on Santorini, Greece
Castle Ruins in Akrotiri on Santorini, Greece
Windmill in Emporio on Santorini, Greece

Städte

Pyrgos Kallistis – mitten auf der Insel

Oía – berühmte Stadt im Nord-Westen der Insel

Fira – an der westlichen Küste der Insel

Church in Oía on Santorini, Greece
Sunset view from Oía, Santorini, Greece
Fira, Santorini, Greece

Was Du noch machen kannst

Bootstour nach Palea Kameni – diese kleine Insel ist unbewohnt und nur mit einem Boot zu erreichen; dort gibt es heiße Quellen zu besuchen

Lost Atlantis Museum in Megalochori – ideal, wenn Du mehr über Santorini und den Mythos Atlantis wissen willst

Caldera View, Santorini, Greece

Santorini & der Mythos Atlantis

Bevor die Santorin-Inselgruppe ihre heutige Ringform annahm, war Santorini eine kreisförmige Insel über dem Vulkan Thera.
1500 v. Chr. gab es einen massiven Vulkanausbruch, welcher das Innere der Insel versinken ließ und der tiefe Krater („the Caldera“) von 399,23 Metern entstand.
Der Wissenschaft und Archäologie zufolge könnte das der Untergang von Atlantis gewesen sein.

Atlantis Museum, Santorini, Greece

Fakten über Santorini

Der Name „Santorini“ stammt von zwei Wörtern „Santa“ = „Heiliger“ und „Irenene“ = „Irene“, welcher der Name einer Kirche auf der Insel Thirasia ist. Diese Insel ist ebenfalls bewohnt, aber nur mit dem Schiff zu erreichen.

Santorini gehört den Kykladen an und bildet mit insgesamt 5 Inseln ein Archipel. Die Inseln Thira, Thirasia und Aspronisi bilden einen Ring mit den Inseln Palea Kameni und Nea Kameni im Zentrum.

Die halbmondartige Form der Hauptinsel Thira wurde durch den noch aktiven Vulkan „Thera“ geschaffen.

Shop in Pyrgos on Santorini, Greece
Church, Skaros Rock, Santorini, Greece
Skaros Rock, Santorini, Greece
Sunset at Black Beach in Kamari on Santorini, Greece
View of Skaros Rock on Santorini, Greece
Sunset in Fira, Santorini, Greece
Church on Santorini, Greece
Restaurant The Dolphins in Akrotiri, Santorini, Greece
Church at the Heart of Santorini, Greece
Caldera View from Oía on Santorini, Greece

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Wenn ich an Kos zurückdenke, war das wohl einer der tollsten Urlaube überhaupt. In dieser Woche haben wir uns in Griechenland verliebt. Traumhaftes Wetter, fantastisches Essen, herzliche Leute und Entdeckungen von Orten, die wir ohne unsere Umwege und off-road Touren vermutlich nie gesehen hätten.

Eine Woche Urlaub, auf einer etwas mehr als 42 km langen Insel in der südlichen Ägäis, fühlte sich an wie eine Ewigkeit. Bis nach Hause hat uns das griechische Flair begleitet. Unseren Leihwagen, der uns Wider Erwartens treue Dienste erwiesen hat, haben wir mit 650 km wieder abgegeben. In unserem Airbnb* haben wir uns, dank unserer lieben Gastgeberin, beinahe wie zuhause gefühlt.

Der Süden von Kos

Auf dem Weg nach Kefalos haben wir uns auf die erste off-road Tour gewagt. Den ersten Zwischenstopp haben wir dann im Plaka Forest gemacht, als plötzlich ein Pfau mit ausgestrecktem Federkleid vor uns auf der Straße stand. Nach dieser Begegnung mit freilebenden Pfauen sind wir also weiter und haben den kleinen Hafen am Limnionas Beach entdeckt. Hier gab es schöne Buchten mit Mars-roten Felsen.

Bis zum Ende dieser Tour sind wir Wege gefahren, die wir zuhause noch nie gesehen haben. Das Ziel war es aber wert. Bei der Kapelle Agios Mammas wurden wir mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.

Hier haben wir dann noch einem deutschen Pärchen bei ihrer Autopanne geholfen, denn bis zu diesem abgelegenen Ort hätte es vermutlich Stunden gedauert bis Hilfe vom Hotel gekommen wäre.
Allerdings hatten die beiden das eigentlich bessere Auto als wir. Suzuki Jimny vs. Fiat Punto bei einer „Straße“ die mehr aus Schlaglöchern und Felsen im Weg besteht… naja, Du kannst es Dir denken.

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Zía

Die Stadt mitten auf einem Berg war das absolute Highlight. Jeder hat davon geschwärmt und jetzt tun wir es auch. Von hier hast Du die beste Aussicht auf den schönsten Sonnenuntergang.

Noch bevor die Sonne aber unterging, haben wir das kleine typisch griechische Dorf erkundet. Es gab viele tolle kleine Shops,
der Positiv Shop* hat es mir ganz besonders angetan. Sogar eine kleine Photo Booth-Ecke gab es.

Im schönen Naturpark haben wir dann noch viele friedlich lebende Tiere gesehen. Ein Esel-Bild ist in Griechenland natürlich Pflicht. Und der Kleine hier war besonders süß.

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Kardamena

An der südlichen Küste wurde die Stadt Kardamena zu unserem mehrmaligen Ausflugsziel. Hier hat uns nicht nur der farbenfrohe Hafen überzeugt, sondern auch der Oliveshop. Dort gab es alles aus Olivenholz und Olivenseife. Mit dem Besitzer haben wir uns super unterhalten und er war überglücklich, dass wir bei ihm eingekauft haben.

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Das beste Essen

1. Olymp 2 in Zía
Auf Empfehlung einer lieb gewonnenen Gastronomin sind wir im
Olymp 2* Essen gegangen. Der Service war sehr exklusiv, das Essen ohne Zweifel lecker und die Aussicht atemberaubend.
Die letzten zwei Abend haben wir hier verbracht und beide Male hatten wir den besten Tisch, ganz ohne Reservierung.

2. Watermill Café in Zía
Absolut verspielt gestaltet, dass man gar nicht weiß, wo man zuerst hinsehen soll. Auf jeden Fall taucht man in eine komplett eigene Welt.

3. Tony’s Cousine Corner in Kardamena
Auf den ersten Blick scheint es nicht nach der ersten Anlaufstelle für ein gemütliches Restaurant zu sein. Mit dem Essen und Service hat uns das Tony’s dennoch so sehr überzeugt, dass wir gleich zwei Mal zum Essen hingefahren sind.

4. Kleines verstecktes Café in Kardamena
Das kleine Café, das griechischer nicht sein könnte, hat uns magisch angezogen. Wir haben uns wie Einheimische gefühlt. Auch hier sind wir mehrmals zum Frühstücken hergefahren. Die Besitzerin war super lieb und ihr Kater, Simba, hat sich nicht streicheln lasse – bis auf unseren Abreisetag.

5. Artemis Restaurant in Marmari
Das Artemis wurde unser Stammlokal, nicht weit von unserem Airbnb. Hausgemachten Wein, Essen was das Herz begehrt und Ouzo aufs Haus vom Chef persönlich.

6. Mylos Beach Bar in Kos Stadt
Etwas versteckt haben wir ein Restaurant mit privatem Strand für’s Abendessen gefunden. Die Bar ist gestaltet wie in einem Bilderbuch.

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Marmari & Tigaki

In dem kleinen Ort Marmari, den wir für eine Woche unser Zuhause genannt haben, haben wir auch einen unserer Beach Days genossen.

In der Nachbarstadt Tigaki, der durch einen kleinen See von unserem Startpunkt getrennt war, haben wir am Strand Cocktails geschlürft, wieder einmal gut gegessen und uns an das Aqua Marine Fish Spa gewagt.
Es hat etwas Überredung gebraucht, aber so viel gelacht haben wir in 20 Minuten wohl noch nicht. Für ein paar Euro war es diese Erfahrung, von kleinen Fischen die Füße weich knabbern zu lassen, durchaus mal wert.

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Kos Stadt

In der Hauptstadt von Kos war so einiges los. Viele Touri-Shops, denen natürlich auch ich nicht widerstehen konnte, einen schönen Hafen und viele Restaurants. Hier konnten wir uns, kostenlos, das Ancient Nymphaion und nicht weit davon entfernt das Roman Odeon of Kos anschauen. 

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Thermal Springs

Nicht weit von Kos Stadt gibt es eine natürliche Schwefeltherme, die Empros Therme.
An den Geruch wirst Du Dich zum Glück recht schnell gewöhnen. Etwas windig war es, aber durch das warme Wasser war das kein Problem.
Kleiner Tipp noch: mit Sonnenbrand 
nicht an die tiefste Stelle schwimmen, genau da wo das Wasser aus dem Felsen fließt.

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Thasso – das grüne Herz Griechenlands wird Dich in seinen Bann ziehen

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Ein kurzer Trip über ein verlängertes Wochenende, um mal den Kopf freizubekommen. Was anderes zu sehen, zu hören und zu schmecken. Da wir uns letztes Jahr schon in das Land verliebt hatten, war es keine Frage, ob wir wieder auf eine griechische Insel fliegen.

Auf Thassos erwartete uns ein Abendteuer nach dem anderen. von Marmorfelsen auf Höhe des Meeresspiegels bis zu versteckten Wasserfällen und einem Naturpool mit Übergang ins Meer.

Nachdem wir also wieder mit einem Leihwagen, diesmal einem knallblauen VW Polo, die Insel umrundet und auch das Inselinnere unsicher gemacht haben, sind wir auf einige bemerkenswerte Orte gestoßen.

Alikí

Von der Straße aus haben wir eine Art Seenplatte gesehen. Unten am Strand angekommen, haben wir dann den Rundweg über ein hübsches Café gestartet. Im Nachhinein haben wir herausgefunden, dass das Café eigentlich das Ende des Rundwegs ist. Upps.
Jedenfalls, sind wir dann vom eigentlichen Weg ab und sind an eine ehemalige Marmorabbaustelle gekommen. Die übrig geblieben Felsen waren quasi auf Höhe des Meeresspiegels. Mit dem Blick Richtung Horizont hat es sich so angefühlt als stehen wir am Ende der Welt.

Natürlich sind wir den Felsen nach und sind an einen kleinen Pool gekommen, der wohl durch die Arbeiten entstanden ist. Am Ende angekommen, also am eigentlichen Anfang des Rundwegs, haben wir dann auch noch etwas Historie besichtigt.

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Giola lagoon

Auf unserer Bucket List für Thassos stand eigentlich nur der Naturpool. Mehrfach haben wir Bilder gesehen, aber nie den richtigen Ort dazu. Das haben wir dann beim ersten Versuch, das Naturschauspiel zu finden, feststellen müssen.

Long story short. Sagenhafte 3 Mal sind wir schon an der Stelle vorbeigefahren. Für den letzten Tag haben wir uns also vorgenommen, gleich als erste am Naturpool zu sein. Gesagt getan. Der Weg runter war wie eine Art Schnitzeljagd.

Auf einem kleinen steinigen Übergang zu stehen zwischen der Höhle, die mit klarem und ruhigem Wasser gefüllt ist, und auf der anderen Seite das tiefblaue und tobende Meer, lässt einen plötzlich klein fühlen.
Mir wurde einmal mehr bewusst wie viel Macht und Kontrolle die Natur hat und dass wir einfach nur hier leben dürfen. Was ich gefühlt hatte war Respekt und Bewunderung zugleich.

Nach und nach kamen dann immer mehr Leute und die Natur
wirkte wieder wie sonst – menschenüberrannt.

Nach reichlicher Überlegung wagte ich es in den Pool. Naturbelassenes Wasser ist gar nicht meins, aber da immer wieder Leute einfach in das klare Wasser gesprungen sind, wollte ich mir diese Erfahrung nicht nehmen lassen und die Überwindung war es definitiv wert.

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Kallisti Hotel, Potos

Unser Hotel war ein echter Glücksgriff. Schon von außen wirkt es sehr einladend. Das Personal war super freundlich und zuvorkommend und alles war sehr sauber. Der Pool war ein super Platz zum Entspannen und Sonnenbaden. Das Frühstücksbuffet hatte zudem für jeden was zu bieten und die Aussicht war wunderschön.

Für Deine nächste Urlaubsplanung: Kallisti Hotel*

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201906-thassos-greece-watermill-café

Theologos

Von dem kleinen Ort, in dem wir gewohnt haben, ging es weit ins Inselinnere. Oben angekommen endete der Weg an einer alten Wassermühle. 

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Limenas

Um noch etwas zu schlendern und den Sonnenuntergang zu genießen sind wir in die größte Hafenstadt gefahren. Hier haben wir natürlich alle Touri-Shops abgeklappert, gut zu Abend gegessen und bei einem Drink den Sonnenuntergang bewundert.

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Maries

Noch weiter nach oben, durch einen noch kleineren Ort, sind wir auf einen unscheinbaren Wasserfall gestoßen. Die kleine Taverne wirkte wie verzaubert.

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